Die sozialen Apotheker

Die Pastillen-Apotheker

Nicht nur das Studium der Pharmazie haben die Eheleute Margit und Stefan Niklas gemeinsam. Mit großer Begeisterung entdecken- und erfinden die beiden sich neu und packen mit Leidenschaft Projekte an. In Zeiten von "Big Pharma" setzen die beiden bewusst auf Regionalität und das alte Wissen Ihrer Vorgänger, die bereits 1926 Pastillen mit Latschenkiefernöl und weiteren Kräutern nach alter Pharmazeuten-Rezeptur in einer weltweit einzigartigen Kombination in der Alpenstadt Bad Reichenhall herstellten.

Mehr dazu unter lagubo.de.

Seit 1975 setzen sich die beiden Apotheker in Ihrer Region für die Gesundheit ein und wollen dabei auch den sozialen Nutzen der Apotheke in einem größeren gesellschaftlichen Zusammenhang erhöhen.

Was ist die Idee einer sozialen Apotheke?

"Sozial, gesellschaftlich relevant bedeutet, dass wir die Apotheke auf 4 Säulen gestellt haben. Über die klassischen Funktionen einer Apotheke hinaus bieten wir besondere Dienstleistungen wie das "Rezept-Kastl" zur Versorgung von Gemeinden ohne eigene Apotheke oder einen Lieferservice für weniger mobile Patienten an. Wir spenden pro Verkauf für soziale Zwecke und übernehmen dadurch Verantwortung für unsere Region. Wir führen die Apotheke unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit und setzen uns bewusst für eine gute Zusammenarbeit mit den MitarbeiterInnen und für deren Arbeitsbedingungen ein. Hieraus entstand auch ein Projekt der Mitarbeiterinnen, auf Bundesebene Apotheken und Pharmakonzerne zur Müllvermeidung anzuregen. "

Mehr zur sozialen Apotheke unter marienapo.org.

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